

Am kommenden Wochenende geht der DBB-Basketballsommer ein erstes Mal so richtig in die Vollen. Während die DBB-Damen und die U20-Damen zu offiziellen Länderspielen unterwegs sind und in der WNBL der Titelträger 2013 gesucht wird, spielen die U16- und U18-Jungen ihren jeweiligen Sieger im Deutschen Jugendpokal 2013 aus. In Quakenbrück (U16) und in Nördlingen (U18) treffen die jeweils vier besten Teams aufeinander, um die Nachfolger des MJC Trier (U16) und der BSG Basket Ludwigsburg (U18) zu ermitteln.
Gespielt wird beim Deutschen Jugendpokal der U16-Jungen in der Artland Arena in Quakenbrück (Jahnstraße 19), während die U18-Jungen in der Mehrzweckhalle an der Gerhart-Hauptmann-Straße 3 in Nördlingen antreten. Die teilnehmenden U16-Teams der Jungen: TSV Quakenbrück, Basketball Boele-Kabel, Dresden Titans und TSV Crailsheim. Die teilnehmenden Teams der U18-Jungen: TSV Nördlingen, TV Langen, finke baskets Paderborn und ALBA Berlin
Mit diesem Turnier beenden die Jungs um Coach Michael Heck eine tolle Saison. Bereits am Freitag wird das Merlins Troß gen Norden ziehen. Mit den Dresden Titans bekommen es die Merlins im Halbfinale zu tun. Das Spiel gegen den Meister aus dem Osten wird sicherlich einfache Nummer werden. Coach Michael Heck: "Wichtig wird für uns sein die Konzentration hoch zu halten! Alles andere wird man sehen."
Spielpläne
U16-Jungen in Quakenbrück
Samstag, 25. Mai 2013, 16.00 Uhr: TSV Quakenbrück – Basketball Boele-Kabel
Samstag, 25. Mai 2013, 18.30 Uhr: Dresden Titans – TSV Crailsheim
Sonntag, 26. Mai 2013, 10.00 Uhr: Spiel um Platz 3
Sonntag, 26. Mai 2013, 12.30 Uhr: Endspiel
U18-Jungen in Nördlingen
Samstag, 25. Mai 2013, 16.00 Uhr: TSV Nördlingen – TV Langen
Samstag, 25. Mai 2013, 18.30 Uhr: finke baskets Paderborn – ALBA Berlin
Sonntag, 26. Mai 2013, 10.00 Uhr: Spiel um Platz 3
Sonntag, 26. Mai 2013, 12.30 Uhr: Endspiel


Weil Pimp seine acht Jahre dauernde Ära als Anheizer beendete, wollten sich die Verantwortlichen der Merlins für seine treuen Dienste bedanken. Und das nicht irgendwie, sondern mit einem "Rundum-sorglos-VIP-Paket" mit Stadionbesichtigung am Samstag und Tickets für das Bundesligaspiel des HSV gegen Wolfsburg am Sonntag - so die offizielle Version der Merlins.
In Wirklichkeit erlebt Pimp aber ein Wochenende, über das er gestern sagt: "Mir fehlen auch zwei Tage danach noch die Worte!" Der Lautsprecher einmal ganz leise. . .
Los geht es am Samstag mit einer Einzelführung durchs Stadion, ab auf die Spielerbank und in den Pressebereich. Und dann darf Danny Jüngling auch noch die Spieler treffen, schüttelt zum Beispiel Rafael van der Vaart die Hand und plaudert mit ihm ein wenig. "Ich bin schon da aus dem Grinsen nicht mehr heraus gekommen", gibt Pimp Einblick in sein Seelenleben.
Danny Jüngling: Fan des Tages
Doch was am Sonntag auf ihn wartet, damit hat er in seinen kühnsten Träumen nicht gerechnet. Im VIP-Bereich gibt Stadionsprecher und HSV-Legende Lotto King Karl ein Interview in eine Fernsehkamera. Plötzlich dreht sich der Hamburger um und ruft, dass er einen gewissen Pimp suche. Er brauche nämlich jemanden, der mit ihm die Arena in Schwung bringe. "Ich dachte, ich habe mich verhört", erklärt Danny Jüngling, der zu seiner Überraschung zum Fan des Tages gekürt wird - die Bewerbung dafür haben die Macher der Merlins eingereicht. Das erste von einhundert Mal an diesem Tag, dass er Gänsehaut bekommt, verrät Pimp.
Ausgestattet mit einem HSV-Trikot und der Nummer 16 (16. Heimspiel der Saison) geht es für Danny Jüngling durch den Spielertunnel und mit Lotto King Karl auf den Kran, auf dem der Sänger vor jedem Spiel die Hymne "Hamburg, meine Perle" zum Besten gibt, während die Fans in der Nordkurve ihre Schals schwenken. "Ich hätte an diesem Tag mehrmals fast heulen können", erklärt der überraschte Ex-Merlins-Hallensprecher, der zu seinem Kollegen gleich einen guten Draht hat. "Lotto und ich hatten sogar die gleichen Sneakers an. Er fand meinen Style cool."
Das Spiel verfolgt Danny Jüngling direkt an der Eckfahne auf einem Sofa, zuvor läuft noch das Video in aller Größe auf der Leinwand, das den Moment der Überraschung im VIP-Bereich noch einmal zeigt. Viele HSV-Fans kommen später auf ihn zugelaufen und freuen sich mit ihm.
Und noch eine weitere freudige Überraschung gibt es für Pimp: Drei HSV-Jugendtrainer, die mit ihren Teams beim BWK-Cup in Ilshofen waren, erkennen ihn und quatschen mit ihm noch eine Weile. Danny Jüngling war in der Arena Hohenlohe einige Male als Hallensprecher im Einsatz.
"Am Ende des Tages bin ich wirklich mit einem Dauersmiley ins Bett. Ich war fix und fertig", sagt der 27-Jährige, der seit zehn Jahren HSV-Fan ist und dieses Abschiedsgeschenk der Merlins wohl nie vergessen wird. Für dieses einmalige Erlebnis muss eine überzeugende Bewerbung durch Freunde und Bekannte eingereicht werden, die durch eine Jury bewertet und ausgewählt wird.
Der "HSV-Fan des Tages" wird ermöglicht durch den HSV-Medienpartner NDR und HSV und fällt unter die Kategorie "Money can't buy".


Dabei hatte es der ungeschlagene Tabellenerste der Hauptrunde (16:0 Siege) im Halbfinale zunächst mit den zu Saisonende erstarkten Gästen aus Neckarsulm zu tun, die sich mit einem tollen Endspurt den Platz im Halbfinale sichern konnten. Hier jedoch erwiesen sich die Merlins schließlich doch als eine Nummer zu groß und konnten sich am Ende ungefährdet mit 114:65 durchsetzen. Nur bis zum 6:6 blieb es dabei spannend, bevor die jungen Nachwuchszauberer durch drei Ballgewinne von Michi Exler den ersten Zwischenspurt zum 20:9 setzen konnten. Beim 31:16 nach dem ersten Viertel und dem 67:33 zur Halbzeit waren dann die Rollen längst klar verteilt. Besonders freute sich das Trainerduo von Enskat und Schmidt, dass sich mit Alex Fritz (10 Punkte), Moritz Heck (21), Arthur Lorenz (16), Justin Schäfer (23), Benjamin Moser (10) und Julian Fritz (15) gleich sechs Spieler mit zweistelliger Korbausbeute auf dem Spielbogen eintragen konnten. „In Sachen Zusammenspiel unsere beste Saisonleistung!“, war so auch Ingo Enskat mit seinen Schützlingen sehr zufrieden. Die jungen Crailsheimer setzten sich auch nach der Halbzeit immer weiter ab, konnten durch einen Korb des starken Justin Schäfer bereits in der 33ten Minute die 100 Punkte Marke durchbrechen, bevor dann in den letzten Minuten Ilyas Memis mit sieben Punkten in Folge den 114:65 Erfolg sicherstellen konnte.
Da im zweiten Halbfinale Ludwigsburg bei seinem Sieg mit Waiblingen ebenso wenig Probleme hatte, wie die Merlins mit Neckarsulm, kam es dann am Sonntagnachmittag zum ewig jungen Duell zwischen Crailsheim und Ludwigsburg.
Bereits in der Saison hatte es einige heiß umkämpfe Duelle gegeben, die die Merlins letztendlich für sich entschieden hatten. Hochmotiviert gingen folglich beide Teams an den Start. Den guten Lauf zu Beginn – 24:11 nach dem ersten Viertel – bezahlten die Merlins allerdings mit etlichen kleineren Foulproblemen. Angetrieben von Moritz Heck (41 Punkte) bauten die Crailsheimer ihren Vorsprung dennoch weiter aus, wobei dieser immer wieder tatkräftige Unterstützung von Benjamin Moser (11 Punkte) erhielt, der zudem tatkräftig beim Rebound zulangen konnte. Nach dem 47:26 zur Pause entwickelte sich eine gänzlich ausgeglichene zweite Halbzeit, in der Ludwigsburg nie aufgab und sich immer wieder ins Spiel kämpfte. Den Merlins gelang es jedoch ihren Vorsprung immer im zweistelligen Bereich zu halten, bis dann am Ende der vielumjubelte 82:67 Erfolg auf der Anzeigetafel leuchtete und den Merlins den Meistertitel brachte.
Spielerisch waren die Trainer Enskat und Schmidt zwar nicht so zufrieden, wie nach dem Halbfinale, doch dem Jubel ihrer Schützlinge mit den Eltern und Fans tat das keinen Abbruch. „Die Jungs haben sich dieses Jahr super weiterentwickelt!“, lobte Ingo Enskat zum Abschluss noch einmal die Entwicklung seines jungen Teams, „Die vielen Trainingseinheiten haben sich gelohnt und nun müssen wir in den nächsten Wochen und Monaten genau dort weitermachen.“
Die Merlins:
Alex Fritz, Moritz Heck, Paul Neufeld, Arthur Lorenz, Michael Exler, Justin Schäfer, Julian Fritz, Emilio Albanese, Justin Beck, Ilyas Memis und Benjamin Moser


KLAUS HELMSTETTER
Grund genug, um die Saison, mit etwas Abstand, noch einmal Revue passieren zu lassen und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Dazu sprach das HT mit Ingo Enskat, dem sportlichen Leiter der Korbjäger aus Crailsheim.
Aufsteiger Vechta und Düsseldorf spielen jetzt um die Meisterschaft in der Pro A. Sind das tatsächlich die besten Mannschaften?
INGO ENSKAT: Vechta war sicherlich, über die gesamte Runde gesehen, die stärkste Mannschaft. Düsseldorf hatte seine Ups and Downs, bekam dann noch einen Sponsor hinzu und hat in der zweiten Saisonhälfte stärker gespielt. Aufgrund dieser Leistung ist auch Düsseldorf zu Recht im Endspiel. Man hat aber in den Runden davor gemerkt, wie knapp es zugeht. Düsseldorf ist fast gegen Nürnberg ausgeschieden, Vechta tat sich gegen Karlsruhe ebenfalls schwer, und Jena schlägt Göttingen. Auch wir als Merlins haben gegen die besseren Gegner oft nicht schlecht ausgesehen, hatten gegen einfachere aber Probleme.
Bemerkenswert waren die großen Schwankungen des Teams, die mangelnde Konstanz in der Leistung! Welche Erklärung gibt es dafür?
ENSKAT: Ich denke, das Teamgefühl war nicht intakt. Die Jungs sind, jeder für sich, nette Kerle, menschlich gesehen okay. Da war kein fauliger Apfel drunter. Von den individuellen Stärken her hätten sie auch als Team funktionieren müssen. Auf dem Feld haben sie aber nicht, wie erhofft, miteinander harmoniert. Die einzelnen Rädchen haben nicht ineinander gegriffen.
Wenn man die aktuelle Mannschaft mit der aus der Vorsaison vergleicht - was fällt da auf?
ENSKAT: In der Vorsaison waren mehr Emotionen spürbar, mehr Power und mehr Energie. Wir haben auch nicht bis ins Detail ausgeklügelt gespielt. Wenn es darauf ankam, hat die Mannschaft aber ihre besten Spiele gezeigt. Rein von der spielerischen Leistung sind die beiden Mannschaften nicht weit entfernt voneinander. Aber die unbändige Power hat die letztjährige Mannschaft vorangetrieben. Das hat die aktuelle zu wenig ausgestrahlt.
Welche Lehren können die Verantwortlichen daraus ziehen?
ENSKAT: Zunächst mal geht es um die Rekrutierung. Wir hatten eine größere Fluktuation als die Jahre zuvor, als wir so gut wie keinen Spieler wieder wegschicken mussten. Es geht in dem Geschäft nicht darum, wer ein netter Kerl ist. Wenn ein Spieler nach zwei Wochen in der Vorbereitung nicht auf dem nötigen Level ist, wird er auch nicht mehr dorthin kommen, und man sollte sich besser trennen. Stevie Johnson ist erst später zum Team gestoßen, kommt aber mit seiner Spielweise an und zeigt von Anfang an, was er kann. Bei den jüngeren Spielern muss man ehrlich sein und schneller eine Entscheidung treffen. Auf der anderen Seite geht es um mehr Disziplin und Spaß. Disziplin ist in Training und Spiel gefordert, aber eben auch Spaß, weil jeder das, was er macht - nämlich Basketballspielen - ja gerne macht. Und wenn beides Hand in Hand geht, kann man damit das Publikum mitreißen.
Die Merlins haben bis in die Schlussphase der Saison gegen den Abstieg gespielt. Gab es da auch einen Plan B, hat man sich auch mit dieser möglichen Entwicklung beschäftigt?
ENSKAT: Nun, wir haben schon gewusst, was im Falle eines Abstieg getan werden müsste, um dann wieder Spiele zu gewinnen. Aber wir haben unseren Fokus eindeutig darauf gelegt, die Klasse zu halten.
Die Merlins haben den Sprung in die Play-offs nicht geschafft. Hat das auch ein Loch in die Kasse gerissen?
ENSKAT: Bei den Play-offs gab es tolle Spiele, mit einer super Atmosphäre. Wirtschaftlich macht man da nicht den Riesen-Gewinn. Wenn die Saison für ein Team endet, entstehen ja auch keine Kosten mehr durch für die Mannschaft. Also hält sich das in etwa die Waage.
Bekannt ist derzeit, dass Willie Young als Coach weitermachen wird und Stevie Johnson als Spieler. Was gibt es sonst Neues?
ENSKAT: Wir haben uns mit Willie Young zusammengesetzt und auch mal zurückgeblickt. Auch Willie hat in seiner ersten Spielzeit als Coach in der Pro A viel gelernt, ist einen guten Schritt nach vorne gekommen. Was die Spieler angeht, wird Kosta Karamatskos bleiben. Und ganz wichtig: Stevie Johnson, dessen Erscheinen in Crailsheim eine Art Wendepunkt in der Saison brachte. Einen solchen Spieler findet man als Trainer klasse. Er macht nichts, was einem im Gedächtnis bleibt, hat am Ende des Spiels aber ganz viele Bälle reingemacht. Er hat eine sehr positive Art, wurde deswegen auch Kapitän - und ist schon ein gestandener Mann. Außerdem wird Philipp Friedel bleiben. Er hat sicher noch mehr Potenzial. Und je besser ihn die Mannschaft einsetzt, desto besser kommen seine Stärken auch zum Tragen. Auch mit Josten Crow sind die Gespräche angelaufen, und es sieht so aus, als ob man sich da zusammenfinden könnte.
Zeichnet sich wieder mal ein Eigengewächs ab, das es in die erste Mannschaft schaffen könnte?
ENSKAT: Derzeit sehe ich dort keine akute Entwicklung. Unsere Jungs sind vom Alter her auch noch zu weit entfernt. Aber die U 16 steht jetzt unter den letzten vier im Rennen um den deutschen Pokal. Und die U 18 hat einen vernünftigen Jahrgang mit Perspektive. Die Talente müssen sich noch entwickeln.
Die zweite Mannschaft hat sich als Aufsteiger in der Regionalliga sehr gut behauptet!
ENSKAT: Ziel voll erfüllt, kann man sagen. Nächste Saison wird das Ziel sein, die Liga zu halten. Wir werden ohne Amerikaner spielen und die Jüngeren aus U 16 und U 18 stärker einbeziehen. Auf den großen Positionen sind wir recht dünn besetzt.



Zu einem weiteren Kräftemessen treffen sich an diesem Wochenende die Mannschaften der u12 aus Ludwigsburg, Waiblingen, Neckarsulm und Crailsheim, wenn in der heimischen HAKRO Arena der Merlins das Final 4 der Landesliga ausgespielt wird. Dabei geht es am Sonntag um den Titel des Meisters, der zunächst in den beiden Halbfinalpartien ausgespielt wird.
Zunächst treffen unsere Merlins ab 10.00 Uhr auf den Herausforderer aus Neckarsulm, bevor dann um 12.15 Uhr im zweiten Halbfinale die BG Ludwigsburg gegen den VFL Waiblingen antritt. Da alle Mannschaften in der bisherigen Punktrunde ohnehin bereits ganze viermal gegeneinander angetreten sind, kennen sich die Konkurrenten längst mehr als gut. Dennoch soll nun eine weitere fünfte Partie herhalten, um endgültig die Finalteilnahme und den späteren Meister zu bestimmen. Eine etwas sonderbar anmutende Regelung in der ohnehin nur aus fünf Teams bestehenden höchsten Liga, aus der einzig die TG Nürtingen als Neuling nicht den Sprung auf das Endturnier schaffte.
Als Favoriten gehen am Sonntag die gastgebenden Merlins und die BG Ludwigsburg ins Rennen. Beide Teams konnten von keinem der anderen Teilnehmer in der Saison geschlagen werden und werden somit auch von vielen im Finale um 17.15 Uhr erwartet. Dennoch schätzt Trainer Ingo Enskat die Gäste an diesem Wochenende hoch ein. „Alle Mannschaften haben sich in der Saison super verbessert und werden sich in der HAKRO Arena bestimmt alles abverlangen!“, so der Hauptverantwortliche auf Seiten der Merlins, der jedoch weiß, dass auch seine Jungs heiß auf ein tolles Endturnier sind.
Folgende Spieler der Merlins haben dabei bisher mit ihren guten Leistungen zur Teilnahme am Endturnier beigetragen:
Moritz Heck, Julian Fritz, Arthur Lorenz, Justin Schäfer, Benjamin Moser, Michael Exler, Alex Fritz, Paul Neufeld, Ilyas Memis, Justin Beck, Daniel Maier, Emilio Albanese, Max Wühler, Maik Schumacher, Daniel Schwarze und Campino Schäfer.

Die Crailsheim Merlins gehen dabei mit 17:1 Siegen als Erstplatzierter gleich um 10.00 Uhr in das erste Halbfinale gegen Neckarsulm, bevor dann um 12.15 Uhr zwischen Ludwigsburg und Gerlingen um den zweiten freien Platz im Finale geht.
Für alle Interessierten ist zur Mittagszeit auch für Verköstigung gesorgt, wo sich mit Snacks und Getränken die Zeit versüßt werden kann. Es folgt nach einer kurzen Pause anschließend das Spiel um Platz 3, in dem die beiden Verlierer der Halbfinalpartien noch um einen bronzenen Saisonabschluss spielen werden, bevor dann als Highlight der Titel des Meisters ausgespielt wird. Hier um 17.15 Uhr wollen dann die Crailsheim Merlins ihren Heimvorteil nutzen und ihre tolle Saison mit einem ersten Platz zu einem goldenen Abschluss bringen.
Mit Sicherheit eine harte Aufgabe, die vom Trainergespann um Aneta Grochowski und Tomasz Szewcyk angegangen wird, die sich intensiv um den jüngsten Merlins Nachwuchs gekümmert haben. Folgende Merlins konnten sich dabei bereits in der vergangenen Saison in die Punkteliste eintragen: Timo Waldmann, Daniel Exler, Timo-Campino Schäfer, Benjamin Neufeld, Aaron Hermann, Andreas Maier, Talip Tuncay, Ben Schroth, Annika Heck, Taris Kadi und Chris Rümmele trugen mit ihren insgesamt 1422 Korbpunkten bisher maßgeblich zur erfolgreichen Merlins Saison bei. Also kommt Sonntag in der HAKRO Arena vorbei, helft mit und drückt die Daumen, damit die Jungs ihr treffsicheres Händchen mit Spaß und Spannung bis zum Titel führt.


Nach mehreren erfolgreichen Spielzeiten im männlichen Bereich (U16: Württembergischer und Baden-Württembergischer Meister 2011/2012, Württembergischer und Baden‑Württembergischer Vizemeister 2012/2013; U18: 3. bei den Württembergischen- und Baden-Württembergischen Meisterschaften 2012/2013) geht die Talentförderung in Crailsheim nun einen Schritt weiter:
Die Nachwuchs-Zauberer bewerben sich erstmals um einen Platz in der U19 Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) für die Saison 2013/2014 – und Du kannst dabei sein!
Wir suchen:
Ambitionierte und ehrgeizige Basketball Spieler der Jahrgänge 1995 bis 1997 aus der Region und darüber hinaus, die eine neue Herausforderung suchen und einen weiteren Schritt Richtung Profibasketball gehen möchten.
Wir bieten:
Ein hochwertiges Trainingsumfeld mit qualifizierten Trainern. Zudem ist eine Einbindung in die 1. Regionalliga-Mannschaft bis hin zur Pro A vor Ort möglich. In Kooperation mit der Schloss-Schule Kirchberg (Gymnasium) können wir gegebenenfalls mehrere Plätze im dortigen Internat anbieten.
Wenn du deine Chance wahrnehmen und uns helfen möchtest, dass wir uns für die NBBL—Saison 2013/2014 qualifizieren, laden wir dich zu einem offenen Try-Out-Training ein.
Dies findet an folgenden Terminen statt:
22.04., 24.04., 26.04., 29.04. und am 03.05.2013 jeweils um 19:00 Uhr in der HAKRO-Arena in Crailsheim (Im Wasserstall 4, 74564 Crailsheim).
Für weitere Fragen bitten wir die Trainer direkt zu kontaktieren.
| Ansprechpartner: | |
| Headcoach: Michael Heck | Asst. Coach: Benjamin Schweigert |
| phone: +49 (0) 170 4891011 | phone: +49 (0) 157 73510234 |
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