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BIG Magazin |
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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 13:23 Uhr |
 Kein guter Tag – verdiente Merlins-Niederlage
Für das Spiel der Woche war in der 2.Basketball Bundesliga alles angerichtet. Gastgeber Kirchheim bewegte alle Hebel um das Lokalderby einen würdigen Rahmen zu geben, die Fanlager beider Seiten wurden mobilisiert, darunter ca. 150 Crailsheimer Fans. Auch beide Teams taten das Ihre mit ordentlichen Ergebnissen in den letzten Wochen diesem Spiel das Prädikät „Spitzenspiel“ aufzudrücken. Die Anspannung war zu spüren und es war angerichtet.
Die Merlins kamen gut ins Spiel erzielten die ersten Punkte und legten gleich nach. Das erste Viertel ging knapp mit 23:24 an die Gastgeber. Eklatant und zu diesem Zeitpunkt bereits sichtbar war das Missverhältnis im Kampf um die abprallenden Bälle das den Kirchheimer immer wieder zweite Chancen gaben und diese Geschenke auch dankbar annahmen.
Im zweiten Viertel blieb man dran, bis 4 Minuten vor der Halbzeit witterten die Fans im Merlins-Lager eine Siegchance, Jared Stohl erzielte gerade seinen zweiten Dreier zur 34:31 Führung. Doch die Rechnung wurde ohne den heiß laufenden Kirchheimern gemacht. Eine kollektive mentale Auszeit nahmen sich die Merlins und beschenkten durch viel Unkonzentriertheit befeuert einen 17:2 Lauf.
Neben dem schlechten Lauf zum Halbzeiteende, standen vor allem zu diesem Zeitpunkt auch 9:27 Rebounds auf dem Statistikbogen. Dementsprechend gezielt war die Halbzeitansprache von Trainer Enskat. "Die Großen müssen die Zone als ihr Revier ansehen und einen Stolz entwickeln, dort auch als harter Arbeiter präsent zu sein! Das haben wir heute leider komplett vermissen lassen."
Im dritten Viertel war der Wille sichtbar am bisherigen Geschehen etwas zu ändern, die Umsetzung dieses Zieles war vom Ergebnis jedoch eher. Kirchheim konterte bei jedem vermeintlichen Lebenszeichen und war in der Offensive zumindest am Samstag nicht zu stoppen. Die Merlins konnten das Viertel mit 17:18 zumindest ausgeglichen gestalten, stoppten sich jedoch häufig auch selbst durch erzwungene Einzelaktionen in ihrem Bemühen einen eigenen Lauf zu starten.
Im vierten Viertel konnten die Crailsheimer Basketballer der Offensive der Gastgeber nicht mehr viel entgegensetzen. Die Knights manifestierten den Sieg bereits mehrere Minuten vor Schluß. Mit 91:66 ging die Niederlage auch in dieser Höhe auch so in Ordnung.
O Ton Enskat: "Man muss immer die Leistung eines Gegners anerkennen. Kirchheim brachte heute deutlich mehr Elan und Kontrolle auf das Feld und hat somit verdient gewonnen. Wir müssen nach wie vor an unseren Entscheidungen auf dem Feld arbeiten und jeder Spieler muss in der kommenden Woche im Training sein persönliches Ego hintenanstellen, um seinen Einsatz und Wert für das Team zu steigern."
O Ton Romig: „ Kirchheim war an diesem Tag hellwach, während wir zu viele Ideen hatten! Keine Frage wir waren heute mental nicht auf der Ebene eine reelle Siegchance zu haben. Dank an die Fans für die Unterstützung, sie hatten ein besseres Auftreten unserer Mannschaft verdient gehabt!“
Es spielten: Hill (10 Punkte), Baptist (10), Kling, Stohl (8), Webb (13), Buck (2), Sivorotka, Lischka (2), Dunbar (3), Tetzner (14), Cook (4) |
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 14:20 Uhr |
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INTERVIEW: Benjamin Lischka: "Ich freue mich schon riesig auf das morgige Spiel"
Ein besonderes Spiel wird die Partie zwischen Kirchheim und den Crailsheim Merlins am Samstag für Benjamin Lischka sein. Vor der Saison ist er von den Knights nach Crailsheim gekommen.
Nach Ihrer Verletzung in der Hinrunde haben Sie sich vorgenommen, im Rückspiel gegen Kirchheim wieder mit von der Partie zu sein. Wie geht es Ihnen derzeit?
LISCHKA: Immer besser. Die Verletzung ist ausgeheilt. Ich werfe mich inzwischen ja auch schon wieder den Bällen hinterher. Vom Leistungsvermögen bin ich vielleicht bei 85 bis 90 Prozent. Ich gebe immer alles, habe auch in Paderborn einen ganz guten Job gemacht. Der Coach schenkte mir Vertrauen und ließ mich sogar starten. Ich freue mich riesig auf das Spiel, kann es kaum erwarten und hoffe natürlich, dass wir mit Crailsheim jetzt dort auch einmal gewinnen können.
Haben Sie noch Kontakt zu den ehemaligen Kollegen aus Kirchheim?
LISCHKA: Ja klar, mit einigen schreibe ich noch. Nils Menck ist vor Kurzem Papa geworden. Mit ihm und seiner Freundin haben meine Freundin und ich Silvester gefeiert. Auch zu Radi Tomasevic gibt es noch Kontakt.
Wie ist die Stimmung bei den Heimspielen der Knights in Kirchheim - ähnlich wie in Crailsheim?
Ich denke in Crailsheim, wo die Zuschauer auch ganz dicht am Geschehen dran sind, ist die Stimmung einzigartig. Kirchheim ist aber auch eine kleinere Stadt und wenn es gut läuft, kommen auch viele Zuschauer. Derzeit läuft es gut, und die Schützen haben sich in ihrer Halle mittlerweile eingeworfen. Wir müssen also auf jeden Fall die Hände oben halten, versuchen, die Schüsse zu vermeiden und den Gegner zu anderen Aktionen zwingen.
Was, glauben Sie, sind die Stärken der aktuellen Kirchheimer Mannschaft?
LISCHKA: Nun, sie haben zum Teil sehr erfahrene Spieler im Team. Cedric Brooks kann das Spiel beruhigen. Ahmad Smith kann eigentlich alles, hat viele Optionen. Radi Tomasevic ist ein abgezockter Spieler. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass wir das Spiel weitgehend offen gestalten und dann für uns entscheiden können.
Wie beurteilen Sie den weiteren Werdegang der beiden Mannschaften in dieser Saison ?
LISCHKA: Wir haben einen etwas seltsamen Spielplan und nur noch drei Heimspiele in der Hauptrunde. Dazu kommen einige schwere Auswärtspartien. Aber jetzt stehen wir auf dem dritten Platz und wollen alles dafür tun, dass wir das auch weiterhin bleiben. Ich denke, wir sollten das auch schaffen können und vielleicht gelingt es uns ja sogar noch, Kirchheim auf Platz drei zu verdrängen. |
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 10:44 Uhr |
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Merlins fahren als Dritter am Samstag zum Derby in Kirchheim
Klaus Helmstetter
Basketball - Pro A. Am Samstag treten die Crailsheim Merlins bei den Kirchheim Knights an. Nicht nur ein Lokalderby, sondern auch das "Spiel des Tages" in der Liga. Der Zweite hat den Dritten bei sich zu Gast.
"Das ist ein aus der Tradition gewachsenes Württemberg-Derby zwischen Crailsheim und Kirchheim", betont Merlins-Teammanager Martin Romig. "Die große Rivalität hat natürlich mit der lokalen Nähe, aber sicherlich auch mit dem ähnlichen Charakter der Standorte zu tun." Was Wunder also, dass der Merlins-Manager für das morgige Spiel (19.30 Uhr) mit rund 100 Fans rechnet ("ein Bus auf jeden Fall"), die die Merlins in der ausverkauften Halle unterstützen werden.
In der Tabelle sind die Knights derzeit um einen Platz und zwei Punkte im Plus. Das Hinrundenspiel sicherten sich die Merlins mit 83:77 Punkten, dürfen nun also auch den direkten Vergleich nicht ganz aus den Augen lassen.
Kürzlich hat mit Brandon Griffin noch ein erfahrener Spieler neu zu den Knights gefunden, der besonders auf den Innenpositionen Kollegen wie Devin Uskoski entlasten soll. Zuletzt erzielten die Kirchheim Knights gegen Nürnberg 92 Punkte und wiesen die Saar-Pfalz Braves, allerdings nach Rückstand, in der zweiten Halbzeit mit 50:30 deutlich in die Schranken.
Den Zauberern aus Crailsheim hat der Sieg im Testspiel gegen Bayern München sicherlich gutgetan und auch gegen Düsseldorf am Samstag "haben wir jederzeit die Kontrolle behalten" (Romig). "Außerdem können wir im Aufbau jetzt drei ganz unterschiedliche Spielertypen präsentieren und sind damit auch schwerer auszurechnen." Der Crailsheimer Basketball-Chef hofft, dass Darryl Webb, gegen die Bayern geschont und dann gegen Düsseldorf von der Bank gekommen, seine Schulterverletzung ad acta gelegt hat und wieder zu alter Form findet. "Außerdem sind die zuletzt Verletzten Jeremy Dunbar und Antonis Sivorotka wieder in den Trainingsbetrieb eingestiegen, sodass wir komplett antreten können."
Nach diesem Wochenende müssen die Merlins in der Hauptrunde noch achtmal auflaufen (einmal spielfrei). Daheim geht es gegen Karlsruhe, Saar-Pfalz und Heidelberg, zudem auswärts nach Nürnberg, Jena, Ehingen, Chemnitz und zum MBC.
Am Wochenende spielen: Cuxhaven BasCats - BV Chemnitz 99, BG Karlsruhe - Saar-Pfalz Braves, Science City Jena - Nürnberger BC, VfL Kirchheim Knights - Crailsheim Merlins, ETB Wohnbau Baskets - USC Heidelberg, BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen - Mitteldeutscher BC, Gloria GIANTS Düsseldorf - Erdgas Ehingen/Urspringschule. |
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Dienstag, den 31. Januar 2012 um 18:27 Uhr |
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BIG – Basketball in Deutschland erscheint am 31. Januar zum fünften Mal.
TITEL-THEMA ist das erste Ranking des deutschen Basketballs. Zum Start bewertet die Redaktion von BIG die besten 50 Pointguards in Deutschland und die 25 besten deutschen auf dieser Position. Eine Analyse mit drei Tabellen, die Stärken und Schwächen in einem Punktesystem darstellen. Mithat Demirel und Klaus Perwas bewerten die Tabelle. Dazu gibt es einen großen Report über Dennis Schröder, den viele für das größte deutsche Talent auf der Aufbau-Position halten.
Barcelonas Center Boniface N’Dong analysiert auf sechs Seiten die Gründe für das schlechte Abschneiden deutscher Klubs in der Euroleague.
BIG führte ausführliche Interviews mit Philip Zwiener (Trier), Chris McNaughton (Eisbären Bremerhaven), Jan-Hendrik Jagla (FC Bayern München), Benas Veikalas (Telekom Baskets Bonn), Simon Schmitz und Stefan Schmidt (BBC Bayreuth), Jacob Burtschi (Frankfurt), Judie Lomax (USC Freiburg) und das Derby- Spektakel in der ProB zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel.
Die fünfte Ausgabe von BIG hat wieder 100 Seite und berichtet auf 14 Seiten über ProA, ProB und die Regionalliga.
Leser finden BIG im Web unter www.big-basketball.de oder bei Facebook unter www.facebook.com/BIGMagazin |
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Montag, den 30. Januar 2012 um 08:18 Uhr |
 "Haben nicht gegen fünf sondern gegen 1500 verloren"
Mit einer hervorragenden Leistung beim sensationellen 95:88-Sieg gegen Erstligist Bayern München unter der Woche haben die Korbzauberer aus Crailsheim die Latte selber ganz schön hoch gehängt. Und nach einem derartigen Highlight den Schalter rasch wieder umzulegen und sich auf die kommenden Punktspielaufgabe zu fokussieren, ist gar nicht so leicht. Davon können viele Sportler ein Lied singen. Man denke nur an den Spannungsbogen von Championsleague zu Bundesligaalltag bei den Profi-Kickern. Zudem kam mit den Gloria Giants aus Düsseldorf, immerhin Absteiger aus der ersten Liga, nicht gerade Laufkundschaft am Samstag in der Hakro-Arena vorbei. Doch die Gastgeber entledigten sich dieser Aufgabe mit Bravour und buchten damit zwei weitere wichtige Punkte auf ihr Konto. "Düsseldorf hat es uns sehr schwer gemacht, denn die Gäste waren Inside sehr stark und haben das lange gut ausgenutzt. Auf den Außenpositionen hatten sie verletzungsbedingt Probleme", betonte Merlins-Coach Ingo Enskat. Das räumte sein Pendant Murat Didin, der einst in Frankfurt und Istanbul auf der Bank gesessen hat und vielleicht renommierteste Coach in der Liga, auch ein. Der wichtige Point Guard Aubrey Reese und Marian Petric fehlten verletzungsbedingt. Dafür präsentierten die Gäste mit Ceyhan Pfeil (vor Kurzem noch in Cuxhaven) und Ex-Merlin Andrew Hunter zwei neue Gesichter. "Damit war es für uns nicht einfach, kontrolliert zu spielen", betonte Didin im Nachgang. "Wir wollten in der Defensive stark stehen. In der ersten Halbzeit ist uns das auch gut gelungen. Aber letztlich haben wir dann nicht gegen fünf Spieler, sondern 1500 Leute verloren. Kompliment für die tolle Basketball-Atmosphäre in Crailsheim, die mich eher an die Stimmung in Ländern wie Türkei, Italien oder Griechenland erinnert. Vielleicht treffen wir ja in den Playoffs noch einmal aufeinander. . ."
Auf dem Parkett war es Joe Buck vorbehalten, mit den Punkten 65 und 66 von der Linie für den Endstand gegen sein ehemaliges Team zu sorgen. Und mit seinen neun Rebounds trug der Mannschaftskapitän, den Ingo Enskat nach Aaron Cook übrigens am längsten auf dem Parkett beließ, wesentlich mit zum Erfolg vom Samstag bei. Darüber hinaus streute er einen Dreier (1/1) mit ein und erledigte seinen Job weniger spektakulär, dafür aber umso effektiver. Bei den Gästen aus Nordrhein-Westfalen war Rait Keerles (Nummer 25), der es auf 17 Punkte brachte, auffälligster Akteur.
"Wir wollten Cook und Baptist stoppen", hatte Didin den Seinen im Vorfeld mit auf den Weg gegeben und lobte in diesem Zusammenhang besonders seinen Neuzugang Andrew Hunter, der erst vor wenigen Tagen zum Team gestoßen war. So wirklich konnten die Gäste die Kreise der beiden Crailsheimer freilich nicht stören, denn sie sollten bei den Zauberern zu den Topscorern avancieren. Während Billy Baptist seine erfolgreichste Phase in den ersten beiden Vierteln hatte, setzte Aaron Cook im dritten Viertel mit zwei wichtigen Dreiern vernehmliche Duftmarken. Insbesondere bei den Dreiern hatten die Merlins ein deutliches Übergewicht von 38:23%, wobei auf Düsseldorfer Seite lediglich fünf Dreier den Weg ins Ziel fanden.
Im dritten Viertel schienen die Gäste das Blatt nochmal wenden zu wollen und legten einen energischen Zwischenspurt hin. Der 9:0-Run brachte sie, die im zweiten Durchgang schon mal knapp geführt hatten, bedrohlich nah auf 47:45 heran, doch Cook, Webb und Baptist wussten die Dinge für die Merlins wieder geradezurücken.
Mit einem Plus von acht Punkten starteten die Einheimischen in den finalen Abschnitt, im Basketball kein wirklich sanftes Ruhekissen. Doch rasch war klar, dass an diesem Abend nichts mehr anbrennen sollte. Der Vorsprung wuchs vielmehr stetig an. Dreier von Hill und Stohl taten dem Punktekonto zudem gut. In der Schlussminute erhoben sich die Fans - 1300 Zuschauer sind am Samstag gekommen - dann schon von den Sitzen, um ihre Mannschaft mit rhythmischem Klatschen zu feiern.
"Nach dem Bayern-Spiel war der Druck höher, aber wir wollten intensiv spielen, und da passieren schon mal Fehler", war Merlins-Coach Ingo Enskat unter dem Strich zufrieden. "Darryl Webbs Schulter ist noch leicht verletzt. Er kam erstmals von der Bank - für ihn eine neue Rolle. Nach der Halbzeit hat er aber deutlich besser verteidigt und auch im Angriff seine Bälle reingeworfen."
Und am kommenden Wochenende winkt schon wieder eine Partie der besonderen Art, vom Stellenwert sicherlich kein Schmankerl wie gegen die Bayern. Aber das Derby in Kirchheim wird zahlreiche Fans mit in die Nachbarschaft locken. Außerdem ist es auch noch das Schlagerspiel des Spieltages, nach dem Motto: Zweiter trifft Dritten.
Viertel: 21:17 / 15:15 / 18:14 / 12:8
Viertelstände: 21:17 / 36:32 / 54:46 / 66:54
Crailsheim Merlins: Aaron Cook 17 (vier Dreier), Billy Baptist 16 (1), Joe Buck 11 (ein Dreier, neun Rebounds), Mark Hill 11 (3), Darryl Webb 4 (1), Jared Stohl 3 (1), Benny Lischka 3, Blanchard Obiango 1, Sebi Kling, Chris Tetzner.
Düsseldorf: Keerles 17 (1), Friedel 12 (2). |
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Pressekonferenz CRM vs Gloria Giants Düsseldorf |
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Sonntag, den 29. Januar 2012 um 14:00 Uhr |
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Jetzt geht es um die Wurst! |
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Samstag, den 28. Januar 2012 um 12:27 Uhr |
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Nach dem Sieg gegen Bayern München treffen die Crailsheim Merlins am heutigen Samstag auf den Erstliga-Absteiger Düsseldorf.
Düsseldorf mit Neuzugang und EX-Merlin Andrew "Air Canada" Hunter
"Natürlich freut man sich über einen so tollen Auftritt wie gegen Bayern München. Letztlich zählt für uns aber das nächste Punktspiel gegen Düsseldorf", stellt Merlins-Coach Ingo Enskat wenige Tage nach dem 95:88-Sieg gegen die Bayern klar. Gegen Erstliga-Absteiger Düsseldorf rechnet der Coach am heutigen Samstag (20 Uhr) mit einer schweren Aufgabe. "In der Liga liegt alles dicht beisammen. Düsseldorf hatte zwischenzeitlich einen Durchhänger, hat nun aber die letzten Spiele wieder gewonnen." so Enskat über die Gäste, die momentan auf dem sechsten Platz rangieren. Bei den Merlins hat Darryl Webb unter der Woche seine verletzte Schulter geschont, sollte aber ebenso wie Benny Lischka mit von der Partie sein können.
Ligakrösus und selbsterklärter Aufstiegskandidat Gloria Giants Düsseldorf haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit Andrew Hunter haben die Landeshauptstädter auch noch einen Ex-Merlin an Land gezogen. Der 1,96m große Globetrotter hatte nach seinem Engagement fast die ganze Welt bereist. Ungarn, Venzuela, Libanon, Finnland, Frankreich waren u.a. die Stationen des Kanadiers. Ein weiterer Neuzugang ist der 21-jährige Deutsche Aufbauspieler Ceyhan Pfeil der vom Ligakonkurrenten Cuxhaven kurzfristig verpflichtet wurde. Pfeil gastierte vor zwei Wochen bereits mit Cuxhaven in der HAKRO ARENA.

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